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Wie viel Zeit investierst du in eine Folge — von Vorbereitung bis Nachbereitung?

26 von 30 Gästen haben geantwortet.

Wiederkehrende Muster

Alle Antworten

Johannes Wolf (Ep 1)

Hängt stark vom Format ab. ‘Aufräumen-Podcast’ ist quick & dirty (Udo ruft an, sie räumen auf und quatschen dabei). ‘Wir und Luft nach oben’ mit Stefan Baumann: mal 45 Min, mal aufwändige Spezialfolgen (Duell gegen Esel & Teddy). Für ‘Troubleshooters’ (8 Folgen geplant) ist es ein Riesenprojekt mit Geschichten schreiben, Material erstellen, Booking, Texte aufbereiten, Vorab-Aufnahmen schneiden, Live-Bühne aufbauen, Cutter, redaktioneller Nachschnitt, Sounddesign (Jan), Musik (Martin), Test-Hörerin (Jana), Veröffentlichung, Unterstützer-Feed. Pro Folge: 3-4 Monate von Anfang bis Veröffentlichung. Mit jedem zusätzlichen Beteiligten steigt die Koordinationszeit.

„Es ist nicht ein Hobby, sondern jeder hat so sein Hobby in diesem Projekt. Und das das macht es halt so geil."

Alexander Haas (Ep 2)

Verweigert die übliche Antwort: Lesen zählt für ihn nicht – er liest Perry Rhodan ohnehin. Bei seinem Hauptformat arbeiten sie meist nur zu zweit (mit Christoph), weil das mehr Spontaneität erlaubt: Bis 30 Minuten vor Aufnahme kann einer absagen – ‘machen wir nächste Woche’ ist die einzige Antwort. Keine künstlich aufgeblähten Vorbereitungs-Stunden, dafür echtes Hobby-Feeling.

„Bis halbe Stunde vor Aufnahme kann der eine anrufen und sagen, komm wir lassen ausfallen heute."

Leni Bohrmann (Ep 3)

‘Schwuppdiwupp’ (Kindersache) dauert ca. 1 Stunde insgesamt. Backstage ist deutlich aufwändiger: ~30 Min Vorbereitung pro Gast (möchte ein Gefühl für die Person entwickeln, nicht alles vorab wissen). Aufnahme 45-60 Min, Schnitt umständlich (sie hört in Originalgeschwindigkeit durch, macht grob Schnitt, dann nochmal Feinschnitt) ~4 Stunden. Dann Social Media, vor allem Instagram (gegen den eigenen Schulterteufel, der zu Meta-Ausstieg rät – aber sie braucht es für Feedback und neue Gäste).

„Ich höre wirklich in der normalen Geschwindigkeit den Podcast einmal durch und mache einen groben Schnitt und dann höre ich ihn nochmal durch."

Tanja (Ep 5)

Stark formatabhängig. Trekkipedia: viel Recherche, in Show Notes Episoden-Verweise mit Begründung verlinken, Kapitelbilder, Social Media – ‘da können schon Tage auf so eine Episode draufgehen’. In Pandemie-Zeiten ohne Arbeit war Zeit kein Problem; im Alltag schwieriger. Als Gästin ist sie spontan einsetzbar. Vorher ‘hoch vorbereitet’ mit 150% – heute entspannter.

„Ich bin da nicht so gut drin, den roten Faden irgendwie zu legen und dem zu folgen."

Patrick Lohmeier (Ep 6)

Hängt vom Gesprächsverlauf ab. Game-of-Thrones-Staffel-Folge: ganze Staffel gucken + Recherche + Aufnahme + Schnitt = 20-25 Stunden. Normalfolge Bahnhofskino: 1-2 Filme gucken, 2-4 Std Aufzeichnung, 2 Std Schnitt, Show Notes/Patreon/Werbung – 8-12 Stunden gesamt. Bekommt das mit Vollzeit-Job und Familie hin: Klare Grenzen (keine Aufnahmen am Wochenende oder spät nachts), nur Feierabende. In der freiberuflichen 2019/2020-Phase war das wilder. Hört trotz aller Routine jedes Gespräch in Gänze nochmal an.

„Mittlerweile ziehe ich da ganz ziemlich klare Grenzen und sage, das ist was für meine private Zeit ohne Familie."

Britt-Marie (Ep 7)

Pendelt zwischen Hochaufwand bei Celebrity-Sachen (tagesaktuelle Recherche) und entspannten Klassiker-Formaten ohne Zeitdruck. Bewusst gewählt: ‘Ich möchte halt diesen Zeitdruck überhaupt nicht haben, dass ich immer up to date sein muss.’ Bei diesem Interview-Format hat sie kaum Vorbereitung – nur den Fragekatalog. Dafür ist der Schnitt aufwändig. Sie ist Podcast-Schnitt-Dienstleisterin, schneidet auch für Kunden – pro Episode bucht (kein fester Vertrag), Preise basierend auf Episode + Personenanzahl + Länge.

„Ich möchte halt diesen Zeitdruck überhaupt nicht haben, dass ich immer up to date sein muss."

Arne Ruddat (Ep 8)

Sehr unterschiedlich – manche Folgen Jahre Konzeption. Hört aufgenommene Folgen während der Aufnahme zu – ‘das ist keine Arbeit, das ist Wohlfühlzeit’. Schnitt aus Routine: setzt während der Aufnahme Marker für Stellen, die er später anhören muss. Bei Markern weiß er oft schon, was zu tun ist (Pause raus). Ganzer Schnitt 5-20 Minuten ‘auf Sicht’ aus den Audio-Spuren. Aufwändig nur bei Technik-Problemen (z.B. WLAN-Delays). Vorbereitung: Video schauen + Recherche. Bei 4 Personen (vier unter Deck) ist Terminfindung manchmal Monatsfrage.

„Es ist für mich auf jeden Fall keine Arbeit, Podcasts aufzunehmen. […] Das ist in Wirklichkeit keine Arbeit."

Dela (Ep 9)

Spaßformate wie ‘Monatslese’ werden nicht groß vorbereitet. ‘König Bube Dame Gast’ (Stephen King chronologisch) ist arbeitsintensiv: Sendungsnotizen, Detail-Analyse, Querverbindungen ins King-Universum. Schnitt: ~2 Stunden, Folge selbst ~2 Stunden lang = 5 Stunden reine Arbeitszeit + die Lesezeit (Bücher).

„Im Schnitt zwei Stunden, plus im Durchschnitt sind die Folgen ungefähr zwei Stunden lang, das heißt, ungefähr insgesamt fünf Stunden würde ich rechnen, die wir außer der Lesezeit reine Arbeitszeit haben."

Alexander Karls (Ep 10)

Blue-Screen-Wissen-Folgen: 10-15 Min. Interview-Format (letzter Montag im Monat): meist 45 Min, kann aber 1,5 Std werden (‘manchmal läuft es einfach’). Vorbereitung: ~30 Min für Terminabstimmung und Recherche. Post-Production hat er ausgelagert – früher hat er das selbst gemacht, eine 45-Min-Folge dauerte 1-2 Stunden Schnitt. Erhält jetzt die fertige Folge zurück, plus 30 Min für Cover, Texte, YouTube-Animation, Thumbnail, Social Media Links.

„Ich habe das Gott sei Dank abgeben dürfen, das ganze Thema."

Michèle Liussi (Ep 11)

Gästinnen-Akquise ist leichter geworden (immer mehr kommen auf sie zu). Bücher vorlesen: 300-400-Seiten-Ratgeber zu lesen ist nicht in einem Nachmittag drin. Terminfindung über Calendly (gemeinsam geblockter Freitagvormittag) – früher Horror mit E-Mail-Ketten. Aufnahme inkl. Vorgespräch ~1-1,5 Std. Schnitt macht ihr Mann (~1 Std). Social Media macht Katharina mit KI-Hilfe. Insgesamt 4-5 Stunden Bearbeitungszeit pro Folge (ohne Bücher-Lesezeit). KI als Zeitsparer für berufstätige Mütter.

„Wir sind beide Mütter und berufstätig. Und der Podcast ist tatsächlich eigentlich ein Hobby. Also nutzen wir da auch die KI, wo sie uns hilft und Zeit erspart."

Stefan Giesbert (Ep 12)

Bei seinem ehemaligen ‘Sneakball’-Cocktail-Podcast war es sehr aufwändig – 2 Stunden über Zitrusfrüchte reden, dafür musste man sich das Wissen erst aneignen (war ein Grund, warum es ihn nicht mehr gibt). Beim Sneak-Pod (Filmpodcast): Film 1,5-2,5 Std + 0-30 Min Vorbereitung (manchmal Notizen während des Films) + 2-3 Std Aufnahme + Schnitt 20 Min realistisch + Auphonic + Artikel. Bei Störungen mehr.

„Manchmal habe ich wirklich während des Filmschauens mir schon ein paar Sachen runtergeschrieben, […] manchmal kommt das Leben dazwischen, da musst du so ein bisschen on the fly was bauen."

Franziska von Lehel (Ep 13)

Kommentare: 8 Stunden pro Folge (2-3h Recherche + 2-3h Schreiben + 2h Aufnahme + 1h Vermarktung). Interviews: bis zu 12 Stunden (zusätzlich Aufnahmezeit + Koordination + Schnitt + Anhören der gesamten Aufnahme). Sehr strukturiert: Redaktionsplan mit Etappen. Themen müssen ‘sacken’, sie spricht nicht am gleichen Tag ein, an dem sie schreibt – immer eine Nacht dazwischen. War überrascht, wie zeitaufwändig das ist.

„Es muss auch mal ein bisschen liegen bleiben, das Thema. Also ich kann jetzt nicht recherchieren und das an dem Tag noch schreiben."

Stephanie Fischer (Ep 14)

Mit Vorgespräch (per Mail/WhatsApp), 40 Min Aufnahme, Nachbereitung, Schneiden, Hochladen: insgesamt 2-2,5 Stunden. Sie sind in der Aufnahme inzwischen so gut, dass eine Aufnahme reicht. Lassen weitgehend laufen (Husten, Niesen werden mit reingenommen für Echtheit) – nur Klingeln/störende Geräusche raus. Hall rauszunehmen ist Arbeit.

„Wir lassen laufen, damit es sehr echt wirkt und damit das nicht zu gekünzelt wirkt."

Philipp Müllender (Ep 15)

Routine spart Zeit. Standard-Aufnahme: 1-Stunden-Gespräch braucht 90 Min Aufnahmezeit (puffert für Klärungen, gelegentlich Pfadwechsel). Vorbereitung ca. 2 Stunden inklusive Gästesuche und Versorgung mit Welt-Informationen (er gibt nicht alles, nur passendes). Postproduktion stark reduziert – euphorik nutzt er, schneidet direkt mit Marken während Aufnahme. Insgesamt 5,5-6,5 Stunden pro Folge. Vorlauf von 4-6 Wochen, mehr als beim Business-Podcast.

„Ja, ich habe da jetzt lange dran auch rumgerechnet, diese Frage. Ich habe früher sehr lange für die Postproduktion gebraucht. Das habe ich jetzt so stark, stark, stark verkürzt."

Sebastian Stix (Ep 16)

Ausführliches Format mit langem Vorgespräch (~2,5 Stunden). Terminplanung 1-3 Wochen, manchmal auch 1-3 Jahre. Aufnahmetag: 3× 45 Min Aufnahme mit Pausen, 5-7 Stunden zusammen verbracht (oft mit Übernachtung für weit Anreisende). ‘Ich mag die Menschen nicht so gern als Podcast-Folgenvieh sehen.’ Schnitt: für 3h Aufnahme noch 3-5h Schnitt, Korrekturhören durch seine Partnerin, Show Notes, Transkript erstellen lassen. Insgesamt ~20 Stunden pro Folge. Live-Folge dienstags 20:30-22:00: ~8 Stunden inklusive Pre/Post.

„Ich mag die Menschen nicht so gern als Podcast-Folgenvieh sehen, also ne, hallo, wir nehmen jetzt auf, […] jetzt hau ab, das finde ich doof."

Anne Autenrieb (Ep 17)

Bei Filmfolgen: Film beschaffen (oft aus Bibliothek), schauen + Making-of + Internetrecherche + Tippen = 3-8 Stunden. Aufnahme bei Gast zu Hause (mit Anreise und Vorgespräch) 5-7 Stunden. Nachbereitung (Schnitt, Hochladen, Show Notes, Cover, Socials) ~5 Stunden – sie braucht ~1,5× Folgenlänge für Schnitt (früher mit Audacity Doppelte). Insgesamt 13-20 Stunden pro Folge.

„Anderthalbfache im Schnitt von der Folgenlänge würde ich schätzen, früher als ich noch mit Audacity geschnitten habe, war es das Doppelte."

Pascal Wichmann (Ep 18)

Bei Filmpodcasts sehr zeitintensiv. Hat seinen Vorlauf jetzt 6-8 Wochen, früher zeitnäher. Wegen Familie/Kita-Krankheiten/Kind muss er entschleunigen. Beim Business-Podcast hat das nur bedingt funktioniert, weil Termine durch gleiche Problematiken ausfielen – er hat seinen Rhythmus daher vergrößert.

„Boah, Gott sei Dank habe ich noch ein bisschen Puffer, dass ich darauf reagieren kann."

Yvette Philippens (Ep 19)

Schwer zu quantifizieren – produziert ihren 14-tägigen Podcast vor. Macht zu Themen Notizen, lässt sie liegen, kommt zurück. ‘In 60 Minuten alles all-in’ wäre möglich – sie braucht durch das mehrfache Liegenlassen länger.

„Bis der ganze Text steht, obwohl ich möglichst frei spreche, ich würde mal so tippen auf eine Stunde, auf zwei All-Inclusive."

Kai Rohde (Ep 20)

‘Quick and dirty’ – keine Vorbereitung außer der Frage ‘Trinkst du seit über 100 Tagen keinen Alkohol?’. Kein Vorgespräch, treffen sich online, Aufnahme. 30 Min für Intro/Outro/Hochladen. Schneidet nur lange Denkpausen oder Technikprobleme raus. Wöchentliche Veröffentlichung – will keine 3-5 Stunden pro Folge investieren.

„Ich bereite mich nicht vor. Also ich möchte von meinen Gesprächspartner nur wissen, seit wann trinkst du keinen Alkohol mehr?"

Sascha Gottschalk (Ep 21)

Pro Aufnahme + Postproduktion + Show Notes + Player + Social Media = 1 ganzer Arbeitstag. Plus täglich nebenher ESC-Beschäftigung (Vorentscheide hören, neue Künstler, News verfolgen) – die Woche vor Aufnahme intensiver. Vieles läuft nebenbei während des Pendelns.

„Man muss schon sehr viel Vorbereitungszeit auch reinstecken, damit auch die Hörer ein bisschen was davon haben."

Christiane Attig (Ep 22)

Für ihre Wissenschafts-Videos macht sie alles selbst in Ultraschall. Andere Podcasts auf Podigy gehostet mit integriertem Auphonic – aber sie nutzt es nur für Lautstärke-Angleichung, da Einstellungsmöglichkeiten begrenzt. Hintergrundgeräusche, Equalizer macht sie alles in Ultraschall selbst.

„Auphonic ist auch wirklich nur noch als der letzte Schliff, um es sendefähig zu machen."

Heike Drexel (Ep 23)

Aufwändig: pro Minute braucht sie 3-4× Folgenlänge nur für Schnitt. Hört Folge mehrfach durch, weil sie parallel Audiogramme/Snippets erstellt. Schnitt-Aufwand ist auch von Gäste-Disziplin abhängig (Mikrofon-Abstand, Tisch-Klopfen). Content-Vermarktung läuft ‘auf nach oben offener Richterskala’ – LinkedIn und Instagram. Auch nachträgliche Posts zu älteren Folgen (z.B. ‘Was Rotes finden’ aus Foto-Interview). Recherche: bei Gästen mit viel Output bis zu 1 Tag, früher las sie Bücher der Gäste komplett (270 Seiten Sammelroth-Buch).

„Bei dieser Content-Vermarktung kannst du ja echt von null bis unendlich reinstecken."

Sascha Rupp (Ep 24)

Arbeitet parallel an 2-3 Projekten gleichzeitig – Vorbereitung, Aufnahme, Postproduktion verschiedener Folgen gleichzeitig. Nutzt Notion (von Erstkunde Christian aus Second Unit übernommen) für eine Art Timeline mit Deadlines/Prioritäten. Hat nicht jeden Tag Bock auf dasselbe Projekt, sondern kann je nach Stimmung wählen. Vormittags = Business-Aufnahmen (Tochter in Kita), Abende = Familienzeit, klare Trennung.

„Heute mache ich eher da ein bisschen was und dann mache ich ein bisschen eher da was und dann ein bisschen da was und das geht erstaunlich gut."

Soenke Scharnhorst (Ep 25)

Pro Episode ‘ganze Arbeitstage’ – kurze Folge (Kurzgeschichten von Philip K. Dick): 4h Kurzgeschichten lesen + 1-1,5h Aufnahme + Schnitt + Show Notes + Publishing = ~12 Stunden. Bücher können 24h allein für Lese-Zeit fordern. Veröffentlichung alle 2 Wochen ist extremes Pensum. Bei ‘Policy’ schickt er nur Geschichten ein, Sprecher*innen sind ehrenamtlich. Show Notes übernimmt Jürgen.

„Es ist schon ein extremes Pensum."

Nella Rausch (Ep 26)

Pro Folge ~14 Stunden, plus 3+ Stunden Veröffentlichung (Cover, Social Media, Audiogramme). ‘Da kommt schon einiges zusammen und das hatte ich vorher auch nicht so gedacht, dass das doch so zeitintensiv ist.’ Ihre Gäste stehen im Mittelpunkt – sie nimmt sich bewusst zurück.

„Erschreckend viel, muss ich sagen."

Rebecca van der Meyden (Ep 29)

Schwer zu pauschalisieren. Pro gesendeter Stunde Vorbereitung 2-3 Stunden (ohne Filme schauen, das hätte sie ohnehin). Schnitt-Aufwand variiert: für die Arbeit detaillierter (~3× Sendezeit), bei Kulturpessimistinnen weniger (~1,5×). Bei Episoden mit Gästen: Anfrage-Mails, Terminabstimmung, evtl. mehrere Anfragen nötig. Besondere Episoden wie Jahresrückblick mit Hörer-Audio-Kommentaren: viel mehr Vorbereitungs-Choreographie.

„Ich bin bei uns in der Crew auch die, die immer darauf besteht, dass wir gute Notizen haben, weil nur dann kann man auch spontan sein in der Episode."


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